Live Video Streaming

Live Video Streaming

ein Instrument der Kommunikation?

Audience


Nicht nur in Zeiten von geschlossenen Schulen, Kirchen und abgesagten Veranstaltungen erlangt dieses
Thema immer mehr Bedeutung und eröffnet neue Möglichkeiten.

Jetzt wo „Corona“ unser Land fest im Griff hat, wollen wir euch unterstützen und dazu etwas mehr Infos
zum „Live Streaming“ geben.

Egal ob Übertragung von Gottesdiensten, Wohnzimmerkonzerten oder Musikunterrichts-Stunden.
Manchmal reicht die Qualität von „Handy“-Ton und Bild nicht aus, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. 


Was heißt "Live Streaming"?
 
Das „Live Streaming“ ist eine Methode zur Übertragung von Video und Audio über das Internet. Damit
können, nahezu in Echtzeit, Zuschauer Ihre Videos vom Computer oder Tablet bis hin zum Telefon
empfangen. Zuschauer können, sobald sie über einen Internetzugang verfügen, Ihre Inhalte überall
auf der Welt unterwegs anhören.


Wie realisiere ich einen solchen Live Stream?

Zunächst muss festgelegt werden, über welchen Streamingdienst die Übertragung zur Verfügung
gestellt werden soll. Möglich wären hier zum Beispiel Plattformen Sozialer Medien wie Facebook,
Instagram, YouTube usw.


Zur Technik

Natürlich ist das alles bereits mit einem Zugang über ein Smartphone möglich. Meist ist aber die Qualität
von Kamera und Ton nicht so gut.
Nicht jeder kann sich aber ein professionelles „Videostudio“ einrichten.
Wenn man ein paar Punkte beachtet geht das aber auch mit weniger Technik ganz gut.



Punkt 1. Die Beleuchtung

Light

Kamera und Co. können natürlich nur gute Bilder liefern, wenn die Lichtbedingungen stimmen.
Das Ergebnis wird also nur gut sein, wenn die Aktionsfläche, Bühne und/oder Personen gut im Licht
stehen. 

Auch das Umfeld, was im Bild zu sehen ist, sollte ausgeleuchtet sein. Zu empfehlen ist hier mindestens
ein Licht von vorn und hinten. Besser noch zusätzlich von den Seiten. Damit bekommt das Bild eine
räumliche Wirkung.

Beispielprodukte für Beleuchtung (LINK)

Das richtige Auf- und Einstellen der Beleuchtung ist sehr wichtig. Wir beraten euch auch hier gerne
persönlich per Email pa@markstein.de oder telefonisch unter 037605-68723.



Punkt 2. Wenn die Handycam nicht mehr reicht….

cam

Sollte die Qualität vom Bild nicht mehr reichen gibt es auch hier Möglichkeiten zur Optimierung. 

Dazu muss man wissen, dass Bild- und Tonqualität natürlich auch abhängig sind von der Geschwindig-
keit der Internetverbindung (Upload). Wer also „live streamen“ möchte sollte sicherstellen, dass eine
schnelle Verbindung ins Internet vorhanden und diese auch stabil ist.  Die meisten Plattformen bieten
im Vorfeld auch einen Geschwindigkeitstest der Verbindung und zeigen ob eine Übertragung möglich ist.

Viele von Ihnen besitzen auch Webcam, Camcorder, Fotoapparat mit Videofunktion oder ähnliches.
Damit ist meist ein besseres Bild zu erzielen. 

Doch wie kommt das Bild in den Computer?

Die meisten Kameras lassen sich per USB mit dem Rechner verbinden und können als Webcam ver-
wendet werden. Die etwas professionelleren Kameras haben oft auch Ausgänge wie HDMI. Somit ist es
also auch möglich über ein externes Videointerface das Bild zu übertragen. 

Wer hier noch eine „Schippe“ drauflegen möchte, kann natürlich noch mehr anschliessen. Über ein
kleines Videomischpult ist es auch möglich mehr Kameras aus verschiedenen Punkten im Raum
zusammenzufassen und an den Computer zu übergeben.

Beispielprodukte für Video (LINK)

Auch hier beraten wir euch gern und können
gemeinsam individuelle Lösungen erarbeiten. 
per Email an pa@markstein.de oder telefonisch unter 037605-68723



Punkt 3. Tonübertragung mit Mikrofonen oder Line Signalen

mix

Wenn das „gute Bild“ steht, ist der Ton immer noch eine Baustelle. Die meisten Kameras haben gute
Mikrofone eingebaut, die sich automatisch regeln. 
Das ist aber nicht immer ein Vorteil! 

Sind mehrere Personen oder verschiedene Instrumente im Raum, kommt es oft zu Lautstärke-
schwankungen. Das gleicht die eingebaute Automatik oft nur bedingt aus.
Zusatzmikrofone für Kameras sind da schon eine gute Hilfe. Sie sind meist in Ihrer Charakteristik
gerichtet und blenden Nebengeräusche besser aus.

Wer mehrere Mikros, Instrumente oder Quellen (DJ Pult usw.) übertragen möchte, ist gut beraten diese
vorher zusammen zu mischen. Das Mischpult übergibt dann den Ton per USB an den Computer oder
man benutzt ein Audio Interface, was das sogenannte Line Signal zum Rechner gibt. Zusätzliche
Bewegungsfreiheit für Akteure oder Kameras kann durch den Einsatz von Funkmikrofontechnik
geschaffen werden.

Beispielprodukte für Audio (LINK)

Auch hier können wir euch  umfangreich zur Seite stehen!
per Email an pa@markstein.de oder telefonisch unter 037605-68723

Zubehör Produktbeispiele (LINK)